Orientierung geben
Die Website erläutert Ziele, Grundsätze, Perspektiven und Themen der Fördermaßnahme und stellt die geförderten Projekte vor.
CircularGlowUp unterstützt den Übergang von linearer zu kreislauffähiger Wertschöpfung. Im Mittelpunkt stehen kooperative, vorwettbewerbliche Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte im Eureka-Rahmen. Sie sollen Unternehmen zur kreislauffähigen Wertschöpfung befähigen und mit Produkten, Dienstleistungen und Verfahren die Wertschöpfung in Deutschland stärken.
Die Projekte erforschen Umsetzungsstrategien und praxisrelevante Maßnahmen für wettbewerbsfähige kreislauffähige Wertschöpfungssysteme. Sie sollen einen systemischen Ansatz verfolgen, der deutlich über reine Technologieentwicklung hinausgeht. Vorhaben mit ausschließlichem Recyclingfokus waren nicht förderfähig.
Die Website erläutert Ziele, Grundsätze, Perspektiven und Themen der Fördermaßnahme und stellt die geförderten Projekte vor.
Sie macht Ergebnisse, Methoden, Werkzeuge und Lernangebote für Unternehmen, Forschung, Verbände und weitere Transferakteure zugänglich.
Sie unterstützt den Austausch zwischen Projekten, Partnern und internationalen Kooperationen.
CircularGlowUp orientiert sich an fünf Grundsätzen. Die ausführliche Fassung finden Sie auf der Seite „Ziele und Grundsätze“.
Technologie, Daten, Geschäftsmodelle, Menschen und Organisationen werden gemeinsam betrachtet, nicht einzeln optimiert.
Langlebiges Design, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufbereitung, digitale Nachverfolgbarkeit und Rückführung gehören zusammen.
Digitale Infrastrukturen und interoperable Daten machen Kreisläufe transparent und belastbar.
Unternehmen bauen neue Kompetenzen, Prozesse und Organisationsformen auf, um zirkulär zu wirtschaften.
Wertschöpfungsketten funktionieren grenzüberschreitend. Internationale Kooperation ist deshalb von Anfang an mitgedacht.
CircularGlowUp richtet sich an alle, die kreislauffähige Wertschöpfung gestalten und nutzen wollen.
Industriepartner entlang globaler Wertschöpfungsketten, mit besonderem Blick auf kleine und mittlere Unternehmen.
Forschungseinrichtungen und Hochschulen, die in den Verbundprojekten zusammenarbeiten.
Verbände, Kammern und Transferorganisationen, die Ergebnisse in die Breite tragen.
Politische und förderpolitische Akteure, Projektträger und Fördergeber.
Eureka-Partner und internationale Verbünde entlang grenzüberschreitender Wertschöpfung.
Fachöffentlichkeit, Studierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.