Thema

Datenökosysteme und KI

Die Richtlinie nannte Datenökosysteme, Datenerfassung, Qualitätssicherung, Interoperabilität und systemübergreifende Rückverfolgbarkeit als Grundlagen kreislauffähiger Wertschöpfung. Dabei sollten auch Unterschiede zwischen kleinen und mittleren Unternehmen bei der Datenverfügbarkeit verringert werden.

Weitere mögliche Ansätze waren Industrie-4.0-Technologien zur Überwachung und Steuerung von Wertschöpfungsketten, KI-gestützte Diagnose- und Erkennungssysteme, Prozess- und Systemsteuerung, Material- und Produktdesign, Assistenz- und Expertensysteme sowie Simulation und prädiktive Analytik.

Worum es geht

Zentrale Fragestellungen

Erst interoperable, vertrauenswürdige Datenökosysteme machen Wertschöpfungskreisläufe transparent und belastbar. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

1

Wie werden Datenökosysteme interoperabel, qualitätsgesichert und bedarfsgerecht aufgebaut?

2

Wie unterstützen KI- und Industrie-4.0-Technologien kreislauffähige Entscheidungen und Prozesse?

3

Wie werden Datenmehrwert, Energiebedarf, Datenverfügbarkeit und Schutz geistigen Eigentums ausgewogen berücksichtigt?

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