Vertrauenswürdige Kreislaufmärkte
Vertrauenswürdige Kreislaufmärkte ermöglichen.
Die Richtlinie nannte Datenökosysteme, Datenerfassung, Qualitätssicherung, Interoperabilität und systemübergreifende Rückverfolgbarkeit als Grundlagen kreislauffähiger Wertschöpfung. Dabei sollten auch Unterschiede zwischen kleinen und mittleren Unternehmen bei der Datenverfügbarkeit verringert werden.
Weitere mögliche Ansätze waren Industrie-4.0-Technologien zur Überwachung und Steuerung von Wertschöpfungsketten, KI-gestützte Diagnose- und Erkennungssysteme, Prozess- und Systemsteuerung, Material- und Produktdesign, Assistenz- und Expertensysteme sowie Simulation und prädiktive Analytik.
Erst interoperable, vertrauenswürdige Datenökosysteme machen Wertschöpfungskreisläufe transparent und belastbar. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Geförderte Projekte mit Bezug zu diesem Thema.
Vertrauenswürdige Kreislaufmärkte ermöglichen.
Datenbasierte Entscheidungsunterstützung für zirkuläre Ökonomie.
Digitaler Batterie-Produktionspass für die Kreislaufwirtschaft.