Internationaler Rahmen

Eureka und internationale Zusammenarbeit

CircularGlowUp wurde als Eureka-Bekanntmachung veröffentlicht. Kreisläufe enden nicht an Landesgrenzen, deshalb  brauchen belastbare Wertschöpfungskreisläufe den internationalen Rahmen. Kreislauffähige Wertschöpfung gelingt nur grenzüberschreitend, denn Materialien, Produkte und Daten bewegen sich entlang internationaler Wertschöpfungsnetzwerke.

Hintergrund

Informationen zu Eureka

Eureka ist das weltweit größte zwischenstaatliche Netzwerk für europäische und internationale Kooperationen in Forschung und Innovation. Das Netzwerk ermöglicht grenzüberschreitende und marktorientierte F&E-Projekte ziviler Natur in allen Technologiebereichen. Eureka wurde 1985 gegründet und umfasst mittlerweile 47 Mitgliedsländer.

 

Von Juli 2024 bis Juni 2025 hatten Deutschland und Kanada gemeinsam den Vorsitz von Eureka inne. Die breite Erfahrung und Expertise des Eureka-Netzwerks wurde genutzt, um einen großen Eureka-Netzwerkaufruf für internationale Forschungs- und Innovationsprojekte zur kreislauffähigen Wertschöpfung zu starten.

Warum international

Kreisläufe enden nicht an Landesgrenzen

Belastbare Wertschöpfungskreisläufe brauchen den internationalen Rahmen, weil Material- und Datenflüsse über Grenzen hinweg organisiert werden.

1

Eureka als Rahmen

CircularGlowUp nutzt das zwischenstaatliche Eureka-Netzwerk für marktnahe, anwendungsorientierte Forschung und Innovation.

2

Internationale Verbünde

Projekte arbeiten in grenzüberschreitenden Konsortien aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

3

Mehrwert der Kooperation

Partner teilen Kompetenzen, Daten und Märkte und schaffen so Kreisläufe, die einzelne Länder nicht allein tragen.

4

Anschluss an globale Ketten

Die Ergebnisse docken an europäische und globale Wertschöpfungsketten an und stärken deren Resilienz.

CircularGlowUp
Globale Wertschöpfung kreislauffähig gestalten.