Kreislauffähige Wertschöpfung
Werterhaltende Nutzung von Materialien, Komponenten und Produkten in kreislauffähigen Systemen – unterstützt durch Daten, Technologien, Geschäftsmodelle und Zusammenarbeit.
Sechs redaktionelle Themenseiten erschließen ausgewählte Aspekte kreislauffähiger Wertschöpfung und verweisen aufpassende Projekte. Sie sind keine abschließende Liste förderfähiger Themen. Die Richtlinie umfasste darüber hinaus weitere grundlegende Technologien und Methoden, darunter Fertigungstechnologien, Sensorik, Robotik, Werkstoffe, additive Fertigung, Lebenszyklusbewertung, Reverse Manufacturing und das Netzwerkdesign umgekehrter Lieferketten.
Jede Themenseite ordnet das Thema ein und nennt Projekte, die daran arbeiten.
Werterhaltende Nutzung von Materialien, Komponenten und Produkten in kreislauffähigen Systemen – unterstützt durch Daten, Technologien, Geschäftsmodelle und Zusammenarbeit.
Teilen, Leasing, Wiederverwendung, Reparatur, Aufarbeitung, Wiederherstellung und Recycling als mögliche Strategien; reine Recyclingvorhaben waren nicht förderfähig.
Anpassungsfähige Produktpässe auf Grundlage relevanter Normen und Formate, etwa ISO 59040, PCDS und DPP.
Datenökosysteme, Interoperabilität, Qualitätssicherung, Rückverfolgbarkeit sowie KI- und Industrie-4.0-Technologien für kreislauffähige Wertschöpfung.
Neue Geschäftsmodelle und Produkt-Service-Systeme, wirtschaftlicher Nutzen von R-Strategien, KMU-Einbindung sowie Anreize für gemeinsame Datennutzung.
Lernprozesse, transdisziplinärer Austausch sowie Fähigkeiten zu Kreislaufprinzipien, Wiederaufbereitung, Nachhaltigkeit, Daten und Wissenstransfer.
Hinweis: Maßgeblich für Förderfähigkeit und Förderbedingungen ist ausschließlich die veröffentlichte Förderrichtlinie.
Der Themenbereich wächst entlang der Projektergebnisse. Geplant sind unter anderem: