Thema

Kreislauffähige Wertschöpfung

Kreislauffähige Wertschöpfung löst sich vom linearen Modell und zielt auf eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle, werterhaltende Nutzung von Materialien, Komponenten und Produkten. Wiederverwendung, Reparatur, Aufarbeitung, Wiederherstellung und Recycling können dazu beitragen, verwertbare Materialien und Bestandteile im Wirtschaftskreislauf zu halten und erneut Wert zu schaffen.
Der Ansatz ist systemisch: Wertschöpfungspartner, Ressourcen, Geschäftsmodelle, Technologien und Menschen werden gemeinsam betrachtet. Die Ausschreibung verlangte einen Ansatz, der über reine Technologieentwicklung hinausgeht. Projekte mit ausschließlichem Recyclingfokus waren nicht förderfähig.
 

Worum es geht

Zentrale Fragestellungen

Dieser systemische Blick ist der Ausgangspunkt von CircularGlowUp. Für die geförderten Projekte stellen sich dabei immer wieder dieselben Grundfragen:

1

Wie ermöglichen neue Ansätze den Übergang von linearer zu kreislauffähiger Wertschöpfung im industriellen Maßstab?

2

Wie werden Materialien, Komponenten und Produkte werterhaltend genutzt und systemübergreifend rückverfolgt?

3

Wie wirken Technologien, Daten, Geschäftsmodelle, Organisationen und Menschen zusammen?

Aus den Projekten

Projektbeispiele

Geförderte Projekte mit Bezug zu diesem Thema.

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Globale Wertschöpfung kreislauffähig gestalten.