Motivation
Bis zu 95 % eines ausgedienten Produkts lassen sich theoretisch zurückgewinnen, wenn Reparatur-, Wiederaufbereitungs- und Upcyclingprozesse Material- und Komponentenströme in geschlossenen Kreisläufen halten.
In der Praxis bleiben diese Potenziale jedoch weitgehend ungenutzt, da Produkte während ihres Lebenszyklus oftmals Ländergrenzen überschreiten. Kreisläufe müssen daher international geschlossen werden. Fehlende Geschäftsmodelle und geringe Datentransparenz erschweren den Aufbau funktionsfähiger Wertschöpfungsökosysteme, sogenannter Circular Value Creation Networks (CVCN). Hier setzt das Eureka-Projekt SOLVE an. Das internationale Konsortium sieht im CircularDevOps-Ansatz das Potenzial, diese Herausforderung zu adressieren.


